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    Trauerfeier 22.03.2022

    HALLO - ich bin HEIDI AGNES,
    geb. 1940 in Berlin-Zehlendorf


    1993-2017
    Unsere drei Kinder sind flügge


    1993:
    Tochter Ch. (23) und Sohn St. (21) - meine Kinder mit meinem zweiten Ehemann Klaus-Peter - waren in verschiedene WGs gezogen, studierten. Weil sie finanzielle Unterstützung brauchten, tauschte ich meine Bekleidung im Secondhand-Shop, kündigte meine Sekretärin-Volltagsstelle beim Steuerberater gegen besser bezahlte Halbtagstätigkeit als EDV-Phonotypistin und Assistenten beim Bezirksamt Hamburg-Mitte zu netto 1014 DMark.

    Unser Sohn St. (21) zeigte uns seine Freundin Jo. (23).
    Mein Sohn R. (33, aus mener ersten Ehe mit Eberhard L.) stellte uns seine Freundin D. (26) vor.


    1995: Mein Mann und ich besuchten die Pfade meiner Berliner Kindheit 1940-1951, entschlossen uns nach dreiundzwanzig Jahren Camping für Bildungsreisen, verkauften unseren auf dem Campingplatz in der Eckernförder Bucht seit 1985 stehenden großen Wohnwagen Hobby nebst Vorzelt.


    1996 Januar: Ich bin Vorzimmer-Sekretärin im Jugend- und Sozialdezernat Mitte (ganztags netto 1900 DMark). Schulungen im Landesamt für Informationstechnik.

    1996 Herbst: Unser Sohn St. (24) heiratet Jo. (26)


    1997 Januar: Sohn L. geboren - Scheidung im gleichen Jahr.

    1997 Sommer: Mein Sohn R. (37) kaufte mit Freundin D. (30) einen Doppelhaushälfte-Neubau, Heirat 1998.
    - zwei Söhne wurden geboren: J. 2000 und S. 2003. -

    1997 Herbst: Ich bin Assistentin des Leiters der Schuldnerberatung Mitte und Betreuerin des Seniorenbeirats (netto 1900 DMark).


    2000 April: Ich bin 60 und Rentnerin,
    fand im 'Hamburger Abendblatt' inseriert:
    Ältere berufserfahrene Sekretärin mit guten PC-Kenntnissen - Word und Excel - als Bürohilfe dienstags und donnerstags vier Stunden vormittags gesucht von Versicherungsagentur City-Nord. (2000-2001 mtl. 32 Std. netto 516 DMark).
    Mittag aß ich in der HEW-Kantine - Klaus-Peter war seit 1970 Dipl.-Elektro-Ingenieur bei HEW City-Nord.


    2001: Meine Ehrenämter:
    Mitglied Deutscher Senioren Computer Club e.V.
    - Tutorin/kommissarische Geschäftsführerin,
    - Delegierte/Protokollschreiberin im Landesseniorenbeirat.

    2001 April: Unser Sohn St. (29) und Freundin Co. (30) bekamen Sohn M. - Umzug in eine größere Wohnung.


    2002 Winter: Trauer in Süddeutschland.
    Meine Mutter starb mit fast 97, dann das einzige Kind meiner Schwester, ihr 42-jähriger Sohn.


    2003: Unsere Tochter (33) Ch. bestand schriftlich und mündlich mit EINS ihr Uni-Studium Ethnologie, Jura, Psychologie.
    Mein Mann besorgte ihr ein Praktikum in Württemberg. Sie mochte deren Mentalität nicht und ihr Freund machte Schluss. Darum kehrte sie im April nach Hamburg zurück und zog bei ihrem Bruder St. (31) ein, denn seine Partnerin Co. (32) hatte ihn mit Söhnchen M. (2) verlassen.

    August 2003: Mein Mann ist 60 geworden und Rentner.
    - Meine Geburtstagsrede im Café Neumann -

    Lieber Peter, liebe Gäste!

    Gelangweilt hast du Deine Eltern nie. Dafür hast Du schon gesorgt.
    Einmal, Deine Mutter stand gerade in der Schlange in einem Milchgeschäft, ertönte ein mark- und bein-erschütternder Schrei. Was war passiert? Peter hing mit seinem Oberarm aufgespießt auf der Spitze eines Gartenzauns vor dem Milchgeschäft und brüllte wie am Spieß. Deine Mutter, im Inneren des Ladens stehend, hatte von all dem gar nichts mitbekommen!

    Von den Lehrern im Gymnasium sollte ich besser schweigen. Insbesondere der Deutschlehrer hatte es auf Peter abgesehen: Schließlich kam es sogar soweit, dass Peter vom Gymnasium flog. Was war passiert? Er hatte den Mut besessen und dem Deutschlehrer, der in vielem unrecht hatte, widersprochen, mit den Worten:
    Mein Vater ist schließlich Rechtsanwalt und der muss das doch wissen!

    Die restriktive Maßnahme der Schulleitung folgte sofort und das konnte Peter einfach nicht vergessen. Er hatte die Nase voll von den Ungerechtigkeiten der Lehrer und stromerte nun erst einmal ausgiebig im Alstertal herum und kümmerte sich herzlich wenig um die Schularbeiten. Er schaffte aber den Realschulabschluss und begann anschließend eine Ausbildung zum Elektriker.

    In dieser Zeit begegnete ihm das Glück. Aber nicht nur ihm, sondern auch mir. Und das kam so: Ich war mit meinen zarten 21 Jahren seit 1961 geschieden und Mutter eines einjährigen Sohnes, hatte meine Ausbildung 1960 zur Bauzeichnerin beendet, und entschloss mich, einen Kurs in der vornehmen Hamburger Tanzschule Wendt zu belegen.

    Hier lernte ich Ende 1961 Peter kennen. Seine Eltern hatten nämlich beschlossen, dass ihr eher unmusikalischer Sohn dort das Tanzen lernen sollte, weil es sich so gehörte. Wir schwangen also miteinander das Tanzbein.

    Bei Wendt konnte ich ausspannen und unbeschwerte Stunden genießen. Peter forderte mich immer wieder zum Tanzen auf und schubste die anderen jungen Männer jedes Mal mit einem tüchtigen Ellenbogenknuff zur Seite.

    Aus beruflichen Gründen musste ich bald darauf Hamburg verlassen und wir verloren uns danach zunächst aus den Augen.

    1964 war es soweit: Zufällig begegneten wir uns auf der Party einer Arbeitskollegin wieder. Peter war glücklich, dass er 'seine Heidi' wiedersah.
    Und nun geschah fast ein Wunder: Peter wurde plötzlich bienenfleißig, besuchte die Abendschule, machte das Abitur nach, studierte anschließend und wurde 1968 zum Elektroingenieur diplomiert.

    Wir verliebten uns ineinander. Und blieben zusammen.

    Wir heirateten am 22. Dezember 1967 und bekamen später zwei wunderbare Kinder, Tochter und Sohn.

    Heute im Jahre 2003 sind wir Zwei fast 36 Jahre miteinander verheiratet und inzwischen Großeltern von vier Enkelsöhnen, die uns ordentlich 'auf Trab' halten. Besonders Peter! Seine elektrische Eisenbahn aus der eigenen Jugendzeit steht nämlich inzwischen im Souterrain, und hier halten Opa und Enkelsöhne sich bevorzugt auf.

    Ich bin froh, dass ich solch ein 'Prachtexemplar' von Ehemann erwischt habe.
    Handwerker brauchen wir eigentlich nie, denn Peter kann alles! Nein, ich übertreibe nicht! Er hat in unserm Eigenheim die vielfältigsten Reparaturen fachmännisch und ganz allein durchgeführt.

    Ich zähle nur einmal auf: Tischlerarbeiten - ich denke da besonders an unseren ausgebauten Ford Transit zum Campingwagen - Auto-Reparaturen, Fliesen verlegen, Klempnerarbeiten, ja sogar Dachausbesserungen wurden von ihm vorgenommen, und ich muss sagen, Handwerker hätten es nicht besser machen können!

    Seit nicht allzu langer Zeit werden sogar Computer und die Programme auf Vordermann gebracht ... und Webseiten werden erstellt! Und PC-Unterricht wird Senioren erteilt!

    Wahrlich: Einem Ingenieur ist nichts zu schwer!

    Neulich habe ich in der Zeitung einen Spruch gelesen, den ich hier mal zum Besten geben will:
    'Mit 50 ist man so jung, dass man noch viele Dummheiten machen kann, mit 60 ist man aber alt genug, um sich die richtigen auszusuchen'.

    Nun bist Du also 60. Jetzt willst Du sicher wissen, ob ich nun eine Dummheit, pardon: Weisheit, mit auf den Weg in dein neues Lebensjahrzehnt geben will.
    Also, pass auf, es ist eine Prophezeiung. Sie stammt von dem berühmten englischen Maler David Hockney: 'Mit 60 sind Körper und Seele in absoluter Harmonie'.

    Ich bin überzeugt, dass der Mann seine größten Glücksgefühle nicht in der Jugend erfährt, sondern ab 60. Na also, lieber Peter, was soll ich da noch sagen? Das ist doch nicht zu 'toppen'.

    Ich bin froh, dass wir Beide diese bunten und spannenden Jahrzehnte gemeinsam erlebt haben und dass wir vielleicht noch so manche Dummheit miteinander aushecken können.
    Und ich hoffe, dass wir miteinander noch viel entdecken, Freude erleben und hoffentlich gesund bleiben.

    In diesem Sinne:
    Herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute für Dein neues Lebensjahrzehnt! !

    Küsschen, Küsschen von Deiner Angetrauten ...


    2004: Unser Sohn St. (32) und Partnerin Co. (33) kamén wieder zusammen, zogen in eine größere Wohnung - Geburt Mädchen C., unser 5. und letztes Enkelkind.

    2004: Mein Mann und ich sind ehrenamtliche Mitglieder im Senioren-Computer-Club SnHH e.V.:
    - er Tutor Berufsförderungswerk Farmsen-Berne,
    - ich Protokollschreiberin HAW Berliner Tor.

    2004: Nach 26 Jahren Pause tanzten wir im Club Hanseatic.
    Ich erstellte die Webseite und wurde Schriftführerin.


    2005 Februar: DCiS (Ductales Carcinom in Situ) in meiner linken Brust, Amputation-OP, simultan Implantat-Einsatz.
    Auf unserer Fahrt zum Jerusalem-Krankenhaus verursachte Klaus-Peter einen Auffahrunfall (keine Verletzten), Honda accord Bj. 1994 verschrottet, neu Honda accord silbermetallic Bj. 2001.

    2005: Unsere Tochter Ch. begann ein 2-jähriges Praktikum in Delmenhorst, verliebte sich in den 15 Jahre älteren W., lebte mit ihm neun Jahre zusammen. Ihr Freund starb 2016 an Krebs.

    2005: Meine Zeit mit monatlich vier Stunden Proben im Chor des Nordens bei Jürgen Luhn beendete ich.
    (2001 Kirchen-Auftritte in Rundreise Andalusien).


    2007 Herbst: Klaus-Peter und ich kündigten unsere zweijährige Mitgliedschaft Tanzclub wegen Vorstandsquerelen.
    Meine Club-Webseite löschte ich bis auf den Domainnamen.

    2007 Dezember: 40ster Hochzeitstag.
    Mein Mann und ich feierten allein mit Hafenrundfahrt und Essengehen, reisten Sylvester nach Binz/Rügen.


    2008: Ich mietete für drei Wochen Sommerferien in Boltenhagen/Ostsee ein 2-Zimmer-Appartement - mein Weihnachtsgeschenk 2007: Urlaub mit 5 Enkelkindern:

    1. Woche: Enkel L. (11)
    2. Woche: Enkel M. (7) und Enkelin C. (4)
    - 3 Kinder von Sohn St. -
    3. Woche: Enkelsöhne (J. 8 und S. 5)
    - 2 Kinder von Sohn R. -

    3. Woche: Mein Mann wird 65.
    Anwesend waren:
    - unser Sohn St. mit L., M., C.
    (fuhren heim auf Schlesweg-Holstein-Ticket).

    - unsere Tochter Ch.
    (fuhr heim als 5. auf obigem Ticket).

    - mein Sohn R., Ehefrau D., mit J., S.
    (fuhren heim im Auto.)
    Zufällig kam angereist mit Mann (65) meine Schwester (65) und erklärte:
    Ich bin ja Taufpatin von deinem Sohn R. und seinen beiden Söhnen.

    Mein Mann und ich verbrachten nun die dritte Urlaubswoche in unserem Appartement - anstelle meiner beiden Enkelsöhne J. und S. - mit Schwester und Schwager, hörten von ihren Besuchen bei der Familie meines Sohnes R. und gemeinsamen Reisen, waren recht überrascht davon, weil unwissend.
    Zwei Wochen später wollte ich meiner Schwester zum 66sten Geburtstag gratulieren - Fazit: Telefon dauerbesetzt, Mobilbox nicht abgehört. Auf meine Nachfrage per eMail ihre Antwort, sie sei verreist gewesen, habe darum den Hörer zur Seite gelegt und ihr Handy-Ladekabel nicht gefunden, war eine Ausrede - offenbar feierte sie bei der Familie meines Sohnes R.
    Diese Heimlichtuereien wollte mein Mann nicht länger hinnehmen und meinte zu mir: Lassen wir es doch ganz sein! Deine Schwester und Schwiegertochter, diese Giftnudeln, die passen so richtig zusammen.


    2009: Wegen Alterssichtigkeit ließ ich mir in beide Augen Multifokallinsen einsetzen, brauche keine Brille mehr.


    2010: Ich bin 70.
    Das Geburtstagsgeschenk von meinem Mann war eine Hurtigruten-Fahrt Ende März von Bergen nach Kirkenes und zurück mit dem Postschiff 'Kong Harald' an Norwegens Fjorden entlang - mein Jugendtraum.
    Die Abreise um 22 Uhr verzögerte sich auf 02 Uhr morgens wegen Motorschaden.
    Andern Tag ein Hafenstadt-Besuch entfiel - wir schaukelten weiter die stürmische Westküste entlang - mir war übel wie vielen der 400 Passagiere. Erst in ruhigerer See hinter den Schären der Nordwestküste saßen wir bei blauem Himmel an Deck, glitten an schneebedeckten Fjord-Landschaften vorbei, erlebten interessante Landgänge, die Polarkreis-Taufe, ein sonniges Nordkap und das Nordlicht. Dazu der Käptn: In meinen 30 Berufsjahren habe ich hier nur Nebel erlebt.

    Auf der Rücktour unternahm am Ostersonntag unsere Reisegruppe auf den Lofoten-Inseln eine Busrundfahrt. Der 1. Stopp war die nördlichste Steinkirche der Welt, erbaut 1100 n. Chr., mit Gottesdienst in mehreren Sprachen.

    Anschließend auf vereistem Weg zum Museum stürzte ich schwer. Die Reiseleiterin rief ein Taxi, das mich und meinen Mann zur Uni-Klinik Harstad beförderte.
    Da ich um 8 Uhr gefrühstückt hatte, konnte mein Trümmerbruch mit Einsetzen einer Titanplatte erst ab 14 Uhr operiert werden.
    (Gottlob hatte Klaus-Peter seine Ausweispapiere bei sich).
    Nach 2 1/2 Stunden holte uns ein Taxi ab, das im Sommer das norwegische Königspaar begleitet. Mit verbotenen 100 km/h jagte der Fahrer innerhalb drei Stunden über die Inselgruppe der Vesterålen und Lofoten um Berge herum, über Brücken, durch Tunnel und dem längsten, dem 6338 m Sørdal-Tunnel. Im Dezember 2007 wurde diese Strecke, Lofast genannt, von Königin Sonja dem Verkehr übergeben; somit ist eine Fährüberfahrt zwischen Melbu und Fiskebøl nicht mehr erforderlich, um die Lofoten von Norden her zu erreichen.

    Die 'Kong Harald' hatte ihre Fahrt fortgesetzt und in Svolvaer angelegt. Unser Taxi erreichte das Schiff um 20 Uhr - kurz vorm Ablegen. Mein Mann sollte 500 Euro für die Fahrt bezahlen - der Taxi-Kartenautomat streikte - schnell zum Bankomaten am Hafen.

    Nach zwei Tagen erwischte mich der an Bord grassierende Norovirus.
    Nächsten Morgen - 07. April - trottete ich, Arm verbunden ohne Gips, neben meinem zwei Koffer rollenden Ehemann zum Bus und Flieger.

    Mein Handchirurg und Physiotherapeut in Hamburg: hervorragende Arbeit.

    2010: Unser Sohn St. (38) und seine Partnerin Co. trennten sich. Die Kinder - Sohn M. (9), Tochter C. (6) - bekommen eigene Zimmer in den Wohnungen ihrer Eltern.
    Sein Sohn L. (13, aus geschiedener Ehe mit Jo.) kommt häufig zu Besuch.


    2011: In der Kantorei Fuhlsbüttel lernte ich Altblockflöte in Barockgriffart und sang das Weihnachtsoratorium.
    Weiterhin blieb ich dienstags Sopransängerin im weltlichen Chor, dem ich seit 1980 angehöre.
    An wöchentlich zwei Vormittagen malte ich in einem Atelier.


    2012: PIP-Rofil-Skandal weltweit.
    Mein Februar 2005 aufgrund von DCiS in meiner linken amputierten Brust eingesetztes Implantat wurde stationär ausgetaucht gegen ein nicht krebserregendes.

    2012 Mai: Nach 14-tägiger Madeira-Reise fanden mein Mann und ich einen Brief meiner Schwester vor - Text: Fünftausend Euro Strafe, falls ich nicht Fotos und Texte aus heidi-hum.de lösche über sie und unsere Mutter - tat ich sofort - erstellte 2017 heidi-ehlers.de, übertrug diese 2024 auf heidiagnessander.de


    2013: Mein Mann ist 70 Jahre alt geworden.
    Unsere Tochter Ch. und ihr Freund W. luden meinen Mann und mich für drei Tage nach Berlin ein. Wir feierten ausgelassen auf einem abendlichen Kostümball.

    2013 Dezember: Mein Mann schrammte mit unserm Honda accord (Bj. 2001) einen PkW - ich Beifahrerin - niemand verletzt, Auto abgeschafft.
    Wir besorgten uns jeder eine HVV-Senioren-Jahreskarte.


    2014: Ichlerne C-Querflöte - begleitete zwei Jahre montags vormittags eine Bekannte beim Harfenspiel.


    2015: Ich bin 75.
    Mein Mann und ich reisten an meinem Geburtstag nach Madeira zum Blumenfest.


    2017 - E N D E auf Seite 6 - Unser letzter Lebensabschnitt



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